Die Geschichte der Rasse

Die Rasse wurde durch Selektion aus schwach gezeichneten französischen Scheckenkaninchen entwickelt. Hototkaninchen wurden erstmals 1912 von der Herauszüchterin Eugenie Bernard aus Hotot en Auge in Nordfrankreich in auf einer Ausstellung gezeigt und 1922 in Frankreich als Rasse anerkannt. Von Frankreich aus gelangte die Rasse 1927 in die Schweiz, wo die sich rasch verbreitete. 1930 importierte Joppich das Hototkaninchen aus der Schweiz nach Deutschland, wobei es bis nach dem Zweiten Weltkrieg nur wenig verbreitet war. Da sich die Zuchtbestände fast ausschließlich in der DDR befanden, erfolgte 1959 ein erneuter Import durch Dr. Kissner in Darmstadt, der ebenfalls Tiere aus der Schweiz bezog. 1961 wurde das Hototkaninchen in den deutschen Standard aufgenommen.

Quelle: Wikipedia

Aussehen und Besonderheiten der Hototkaninchen

Hotot sind fast reinweiß, lediglich ein 3 – 5 mm breiter Ring um die Augen ist schwarz gefärbt. Die Augenfarbe der Rasse ist braun. Interessanterweise ist es so, dass dieser schmale schwarze Augenring die eigentliche Grundfarbe des Kaninchens ist. Die weiße Farbe hingegen, stellt eine zusammengeflossene Scheckung dar. Zustande kommt diese Zeichnung durch Kombination der Punkt- und Plattenscheckung. Die Hotot sind bezüglich der Punktscheckung spalterbig, im Gegensatz zu den Punktscheckenrassen ist ihre Nachkommenschaft jedoch meist standardgerecht gezeichnet. Hotot gelten als sehr fruchtbare und frohwüchsige Rasse. Der Name der Rasse ist abgeleitet vom Wohnort der Herauszüchterin

Quelle: Wikipedia

Gewicht und Körperbau

Das Normalgewicht dieser mittelgroßen Rasse liegt über 4 kg bis zu einem Höchstgewicht von 5 kg. Der Körper ist breit und walzenförmig bei leicht gestreckter Form und etwas höherer Stellung. Der Kopf soll kurz und kräftig, mit breiter Stirn und Schnauzpartie sein, die Ohren kurz und fleischig.

Quelle: Kaninchenzucht.de